Eine wertvolle Nahrungsergänzung

Katzengras ist eine wertvolle Nahrungsergänzung für Wohnungskatzen. Die grüne Verdauungshilfe kommt aber nicht nur der Katze zu Gute. Hat der Stubentiger keine Alternative, greift er gerne zur Zimmerpflanze, die nicht immer gesund für ihn ist - um Stubentiger und Pflanze zu schützen, empfiehlt sich der Einsatz von speziellem Katzengras. 

Die Vorteile von Katzengras auf einen Blick:

  • Vermindert die Gefahr von Verstopfungen und Darmverschluss
  • Fördert die Vitaminversorgung - besonders im Winter
  • Erleichtert das Erbrechen der unverdaulichen Haare

Sollte Ihre Katze das Katzengras nicht vertragen oder sich überhaupt nicht dafür interessieren, ist dies kein Grund zur Beunruhigung. Verträgt eine Katze das Katzengras nicht, zeigt sich das oft durch unmittelbares Erbrechen. Dauert es eine Weile, bis die Katze erbricht, ist dies eine normale Reaktion um sich von verschluckten Haare zu entledigen. Manche Katzen nutzen das Katzengras auch nur als Spielzeug.

Verschiedene Sorten Katzengras

Katzengras ist ein Mix aus verschiedenen Gräsern bzw. grasähnlichen Pflanzen. Typisch sind Zypergras und Seychellengras. Achten Sie beim Kauf von Katzengras darauf, dass die Blätter der Grünpflanze nicht zu hart und scharfkantig sind, denn daran können sich Ihre Stubentiger schnell verletzen. So ist zum Beispiel das klassische Zyperngras (Cyperus alternifolius) relativ scharf, besser ist die zartere Variante, Cyperus alternifolius nana.  Einige Sorten nehmen sogar über die Luft schädliche Stoffe auf. Das kommt vor allem dann vor, wenn die Wohnung durch Nikotin belastet ist.

Katzengras selbst ziehen

Es besteht die Möglichkeit,  Katzengras selbst zu ziehen, statt es fertig zu kaufen.

Gießen: Berücksichtigen Sie beim Gießen die speziellen Bedürfnisse der Pflanze. Das Zypergras als Beispiel sollte möglichst häufig gegossen werden. Der Zimmerbambus (Pogonatherum paniceum), der ebenso gern als Katzengras verwendet wird, braucht eher wenig Wasser. Sie sollten diesen regelmäßig gießen und nicht austrocknen lassen.

Düngen: Einige Gräser können viele Nährstoffe speichern. Bitte verzichten Sie zum Wohl der Katze   komplett auf Dünger.

Standort: Gräser sind relativ genügsam. Ein sonniger Platz wird ebenso akzeptiert wie ein schattiger. Allerdings sollte genügend Licht vorhanden sein.

Schneiden: Um junge Blatttriebe an den Gräsern zu erzeugen, können Sie das Katzengras bis auf wenige Zentimeter schneiden - ähnlich einem Rasenschnitt im Garten.

Katzengras

Katzengras

Katzengras

Katzengras ist eines der wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel für alle Katzenrassen und sollte insbesondere reinen Hauskatzen unbedingt zur Verfügung gestellt werden. Ob Freigänger oder Salonlöwe: Das regelmäßige Fressen von Katzengras erleichtert allen Samtpfoten das Herauswürgen unverdaulicher Haarballen. Diese entstehen vor allem durch die Aufnahme abgestorbener Haare bei der Fellpflege und auch beim Fressen ganzer Beutetiere. Zu große Haarmengen können nicht verdaut werden. Diese müssen die Katze erbrechen.

Katzengras für Haarballen

Haarballenbildung als Gesundheitsrisiko

Kleine Haarmengen werden über die normale Verdauung mit dem Kot entsorgt. Größere Haarmengen verdichten sich im Katzenmagen zu unverdaulichen Haarballen. Alle Katzenrassen entledigen sich der unerwünschten Haarballen, indem sie in regelmäßigen Abständen ein Haarknäuel hochwürgen und erbrechen.

Probleme entstehen, wenn der Haarballen, das verfilzte Knäuel im Magen, zu groß wird und nicht mehr hervorgewürgt und erbrochen werden kann. Eine Einschränkung der Magentätigkeit, Schleimhautveränderungen bis hin zu einer Blockierung des Magenausgangs oder ein Darmverschluss sind die Folge.

Die Haarballen-Bildung geht alle Katzenrassen an: Übergewicht, ein hohes Alter, Bewegungsarmut und die daraus resultierende langsamere Verdauung begünstigen die Haarballenbildung allerdings zusätzlich.

Den ungewollten Mageninhalt mit Katzengras loswerden

Um das Hochwürgen zu stimulieren, fressen Katzen grobfaserige Pflanzenteile wie beispielsweise Katzengras. Katzen mit Freilauf decken ihren Bedarf an Gras in der Natur und sorgen auf diese Weise eigenständig für die wichtige Nahrungsergänzung. Auch Wohnungskatzen scheinen instinktiv zu wissen, dass Pflanzenfasern das Erbrechen von Haarballen fördern. Gerade für sie sollte stetig spezielles Katzengras zur Verfügung stehen, damit der Stubentiger nicht aus Versehen die Zimmerpflanzen frisst.

In Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt erhalten Sie bereits fertig gezogene Töpfe mit dem Gras für Katzen oder auch schnellkeimende Saatschalen zum Selberziehen des die Verdauung fördernden Nahrungszusatzes. Katzengras sollte nicht gedüngt werden, da einige Pflanzenarten ein zu hohes Maß an Nährstoffen speichern können. Diese würde die Samtpfoten beim Verzehr des Katzengrases ebenfalls fressen. Pflanzenschutzmittel haben auf dem speziellen Gras für Katzen ebenfalls nichts zu suchen.

Eine Alternative zum Katzengras

Alternativ können Sie Ihrer Samtpfote auch Gras-Bits anbieten. Diese enthalten einen hohen Anteil an Katzengras in Tabform und sind ein gesundes, die Verdauung förderndes Leckerli, das fast alle Katzen gern fressen.

Fertig gezogenes Katzengras, Saatschalen zum Selberziehen und Grasbits für alle Katzenrassen erhalten Sie in Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt.

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