Erste Hilfe für Vierbeiner

Erste hilfe am Tier

In Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt finden Sie eine große Auswahl an Sicherheitsleinen sowie leuchtenden Accessoires für die sichere Gassirunde. Die Mitarbeiter im Markt beraten Sie außerdem gern rund um die Versorgung Ihres Vierbeiners.

Katzenjammer und Wolfsgeheul - Erste Hilfe für Hund und Katze

Schnittverletzung, Vergiftung, Beißerei oder gar Autounfall: Auch Haustiere können in einen Unfall im Haushalt oder auf der Straße verwickelt werden. Verletzte Tiere sollten selbstverständlich so schnell es geht zum Tierarzt gebracht werden. Mit den richtigen Sofortmaßnahmen können Sie einem vierbeinigen Patienten den Weg in die Praxis erleichtern.

Ruhe bewahren

Auch wenn es schwer fällt: Bleiben Sie ruhig! Hund und Katze haben ein feines Gespür für Ihren Gemütszustand. Eine ruhige Stimme und besonnene Handgriffe übertragen sich auf das Tier. Panik in Herrchen oder Frauchens Stimme verursacht beim Patienten hingegen Angst.

Vorsichtig handeln

Eine Unfallstelle im Freien, vor allem im Straßenverkehr, muss so schnell wie möglich abgesichert werden. Tiere haben einen natürlichen Fluchtinstinkt. Ein verletzter Hund sollte daher zu seiner und Ihrer eigenen Sicherheit angeleint, eine Katzen in eine Transportbox gesetzt werden.

Bedenken Sie: Ein verletztes Tier kann unberechenbar sein.

Seien Sie sich bei aller Hilfsbereitschaft darüber bewusst, dass der Patient aus seiner Not heraus auch einmal zubeißt. Gerade bei fremden Tieren kann es sinnvoll sein, auf professionelle Hilfe zu warten - anstatt sich in Gefahr zu begeben. 

Ertst Hilfe

Erste Untersuchungen und Maßnahmen

Tasten Sie Ihr Tier vorsichtig ab und machen Sie sich ein Bild über das Ausmaß der Verletzungen. Kontrollieren Sie, ob der tierische Patient offensichtliche Verletzungen hat, die einen hohen Blutverlust bewirken. Starke Blutungen lassen sich mit einem Druckverband aus Verbandmull stillen. Dafür den Mull auf die Wunde drücken und mit einer elastischen Binde fixieren. Bei Verdacht auf Knochenbrüche sollte das Tier auf keinen Fall mehr selbst laufen. Ist der Patient bewusstlos, müssen Atmung und Puls überprüft werden. Auch bei Tieren kann im Ernstfall eine Beatmung und Herzdruckmassage durchgeführt werden. Diese lässt sich am besten in einem speziellen Erste-Hilfe-Kurs für Tiere erlernen.

Vergiftungen

Bei Verdacht auf eine Vergiftung muss das Tier schnellstmöglich zum Tierarzt gebracht werden. Wenn Ihnen die verdächtige Giftquelle bekannt ist, nehmen Sie diese mit. Wichtige Informationen zur Diagnosestellung für den Tierarzt sind zudem: Zeitpunkt der Giftaufnahme, Menge der Giftaufnahme, Weg der Giftaufnahme (oral, über die Haut, eingeatmet), sowie Informationen über eventuelle Medikamente, die das Tier aktuell einnehmen muss. Telefonische Auskunft über Vergiftungen bekommen Hundehalter auch bei den Giftinformationszentralen der Bundesländer.

Krankentransport

Halten Sie den Patienten während des Transportes zum Arzt mit einer Decke warm. Bei Schockzuständen sinkt die Körpertemperatur bedrohlich. Informieren Sie die Praxis vor dem Start zum Tierarzt oder während der Fahrt über ihr Kommen und den Unfallhergang. 

Rechtliches

Ist Ihr Hund Verursacher eines Verkehrsunfalls, bei dem es zu Sach- oder gar Personenschäden gekommen ist, sind Sie als Halter dafür haftbar. Rufen Sie daher stets die Polizei. Tauschen Sie die Adressen mit den Betroffenen aus und melden Sie den Unfall schnellstmöglich Ihrer Hundehaftpflicht. Der Austausch der Adressen empfiehlt sich auch nach Beißereien mit anderen Hunden. In vielen Fällen übernimmt die Hundehaftpflicht des Verursachers bis zu 50 Prozent der Tierarztkosten für das gebissene Tier.

Erste Hilfe-Kurse

Eine gute Möglichkeit sich auf den Ernstfall vorzubereiten sind spezielle Erste-Hilfe-Kurse speziell für Katze oder Hund. Diese werden von unterschiedlichen Stellen, wie Tierarztpraxen, Hundeschulen oder Tierschutzvereinen angeboten.

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Leuchthalsbänder

Leuchthalsbänder

Leinen, Halsbänder und Geschirre, in Signalfarben und mit Reflektoren ausgestattet, können helfen, Unfälle zu vermeiden. So wird der Vierbeiner an der Leine für andere Verkehrsteilnehmer nicht zur Stolperfalle und der beste Freund auf vier Pfoten bleibt für seinen Besitzer auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut im Sichtfeld.

Leuchthalsbänder



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