Nur kein (Futter-)Neid

Futterneid

Nur kein (Futter-)Neid

Streit ums Futter kommt in den besten Familien vor:  Während der eine Vierbeiner seinen Napf gar nicht schnell genug leeren kann, sind andere bellende oder mauzende Vierbeiner wahre Genießer und haben bei der Nahrungsaufnahme die Ruhe weg. Schnell bedient sich dann ein hungriger Futterdieb am noch wohl gefüllten Napf seines langsameren Kollegen. Dieser hat dann nicht nur bei der Futtermenge das Nachsehen, sondern kommt dazu auch noch in die Verlegenheit, seine Speisen gegen die Übergriffe verteidigen zu müssen. Feste Regeln beim Servieren der Mahlzeiten sorgen für Harmonie beim Schmausen.

Jedem den seinen

Jedes Tier sollte seinen eigenen Napf haben. Unterschiedliche Größen, Farben oder Muster helfen nicht nur dem Halter bei der Unterscheidung des Essgeschirrs.

Auch Hund oder Katze kann relativ schnell erlernen, welches Gefäß ihm oder ihr allein gehört und welches für seine oder ihre Nase tabu ist. Selbstverständlich bedarf es in der Lernphase der Unterstützung des Halters:

Bestimmt aber freundlich sollten Versuche, die Nase in fremde Näpfe zu stecken, immer wieder vereitelt und das Tier an seinen Futterplatz verwiesen werden.

Futterneid

Jedem Schätzchen sein Plätzchen

Sollte das gemeinsame Füttern mehrerer Tiere nicht in Eintracht und Harmonie funktionieren, ist es ratsam, jedem Vierbeiner seinen eigenen Futterplatz zuzuteilen. Meist hilft es schon, die Näpfe nicht mehr direkt nebeneinander aufzustellen, sondern jedem Tier eine Ecke im Raum als Futterplatz einzurichten. Hält diese Maßnahme einen Futterdieb nicht von einem blitzschnellen Raubzug auf den Napf des Mitbewohners ab, sollten die Futterplätze räumlich getrennt werden. Hinter einer geschlossenen Tür kann auch ein langsamer Esser sich so viel Zeit nehmen, wie er braucht und seine Mahlzeit in Ruhe beenden.

Futterneid

Zwei wie Hund und Katz´

Interessenverschiebung im Mehrtier-Haushalt: Während Katzen meist entspannt dabei zusehen können, wie Bello seine Mahlzeit vertilgt und sich auch seltener am Hundefutter vergreifen, gleichen viele Hunde einem Staubsauger auf vier Beinen:

Ist im Napf noch ein Rest Katzenfutter oder liegt das von der Samtpfote verschmähte Leckerli auf dem Boden, landet es in Rekordgeschwindigkeit im Hundemagen. Diese Resteverwertung ist allerdings nicht immer im Sinne des Tierhalters.

Das gilt vor allem dann, wenn der bellende Futterräuber grade auf Diät gesetzt wurde oder gar unter Unverträglichkeiten oder Allergeien gegen bestimmte Inhaltsstoffe im Katzenfutter leidet.

Hund und Katze sollten grundsätzlich ihren eigenen Napf haben. Gelegentliches gegenseitiges Naschen ist erlaubt, konstant sollte aber nicht das Futter des anderen verputzt werden: Katzen benötigen ein eiweißreiches Futter mit ausreichend Taurin, einem Stoff, den der Katzenkörper nicht eigenständig herstellen kann. Hunde hingegen benötigen eine wesentlich kohlehydrat-reichere Nahrung.

Damit Bello von köstlichen Düften und knackigen Leckerli nicht doch in Versuchung geführt wird, füttern Sie Ihre Katze doch einfach auf einem erhöhten, für suchende Hundenasen unzugänglichen Platz.

Beschreibbarer Futternapf

Beschreibbarer Futternapf

Ganz individuell lässt sich die Außenseite dieses Napfes mit Kreide beschreiben. Dank einer Spezialbeschichtung ist die Beschriftung leicht abwischbar, gleichzeitig sind sie problemlos in der Spülmaschine zu reinigen. Ein Anti-Rutsch-Boden sorgt für festen Halt. In sechs verschiedenen Größen, Fassungsvermögen 300 ml, 500 ml, 950 ml, 1900 ml, 2700 ml und 3700 ml, Rot und Schwarz. (Karlie-Flamingo)

Beschreibbarer Futternapf

 

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