DER MACHER: Darius Tahriri

Von der Aushilfe zum erfolgreichen Franchisepartner - die DAS FUTTERHAUS-Erfolgsgeschichten

 

Eher zufällig kam Darius Tahriri zu DAS FUTTERHAUS. Er packte an, lernte dazu und wollte mehr. Damals noch Aushilfe, ist er heute ein gefragter Franchisepartner, der jetzt seine fünfte Markteröffnung vorbereitet.
 

Wie sind Sie zu DAS FUTTERHAUS gekommen?

Das ist schon über 20 Jahren her! Damals suchte das Team in Berlin Aushilfen. Ein guter Freund von mir, mit dem ich Musik gemacht habe, dachte, das sei ein prima Nebenjob für uns. Am Ende habe nur ich mich beworben und bin bis heute geblieben.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet Ihnen DAS FUTTERHAUS?

Ich würde sagen, alle. Ich habe als 450 Euro-Aushilfskraft angefangen, recht zügig auf 30 Stunden aufgestockt, habe mich in die Aquaristik und Terraristik reingefuchst, bin stellvertretender Marktleiter geworden und habe als „Mädchen für alles“ im DAS FUTTERHAUS-Markt am Berliner Hermannplatz wirklich jede erdenkliche Aufgabe übernommen. Vor zehn Jahren habe ich dann bewusst wahrgenommen, dass ich für ein Franchiseunternehmen arbeite und welche Möglichkeiten damit verknüpft sind.

Offensichtlich haben Sie diese Möglichkeiten gut genutzt.

Ich denke schon. Vor zehn Jahren habe ich mich an den damaligen Bezirksleiter gewandt und mit ihm die Idee besprochen, selbst Franchisepartner zu werden. Mit der Suche nach einem geeigneten Standort begann sich das Rad zu drehen. In drei Jahren eröffnete ich drei DAS FUTTERHAUS-Märkte. Ich stand selbst viel in meinen Märkten, das war eine harte Zeit, aber ich wollte das so.

Hatten Sie eine individuelle persönliche Unterstützung auf Ihrem Weg?

Ja, natürlich. Mit meinem Bezirksleiter habe ich ebenso wie mit den Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale jederzeit wertvolle Unterstützung. Zudem verfüge ich über sehr viel Eigeninitiative, möchte viel lernen, mich weiterbilden, meine Zeit sinnvoll nutzen.

Wie hat sich Ihr Geschäft entwickelt?

Ich bereite die Eröffnung meines fünften Marktes vor.

Was ist bei der Suche nach einem geeigneten Standort besonders wichtig?

Das ist einfach: Lage, Lage, Lage. Ich habe allerdings auch einen Markt in etwas ungünstiger Lage übernommen. Es reizt mich, dort ebenfalls ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen.

Was sind die Besonderheiten Ihrer Partnerschaft mit der DAS FUTTERHAUS-Gruppe?

Ich bin Mitglied des Beirats der DAS FUTTERHAUS-Gruppe. Vier Mal im Jahr kommt der Beirat zusammen und bespricht Themen, die für alle Märkte von Bedeutung sind. Als aktives Mitglied kann ich meine Erfahrungen besonders gut einbringen. Wir ergänzen uns alle.

Wie ist Ihr Verhältnis zu anderen Franchisepartnern in der Gruppe?

Vor allem in der Region stehen wir uns nah. Aber natürlich bestehen Kontakte zu vielen anderen Franchisepartnern. Auf der jährlichen Vollversammlung und Hausmesse treffen wir uns und nutzen die Zeit zum persönlichen Austausch. Das ist sozusagen unser „gelbes“ Wochenende.

Was raten Sie dem Nachwuchs, der sich gern selbstständig machen möchte?

Macht euch genaue Gedanken darüber, ob ihr diese Reise machen möchtet. Seid bereit, hart zu arbeiten. Anfangs arbeitet man fast rund um die Uhr und natürlich gehört auch ein kleines bisschen Glück dazu, um erfolgreich zu sein. Aber die Unterstützung, die man als Franchisepartner aus der Zentrale erhält, ist wirklich großartig.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich bin sehr dankbar, dass es mir gut geht. Ich wünsche mir für DAS FUTTERHAUS weiterhin erfolgreiche Expansion, gute Geschäfte und ein vertrauensvolles Miteinander.

 

 


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