Therapeutisches Reiten

Wer je auf einem Pferd gesessen hat, weiß, dass das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde liegt. So werden die Tiere immer häufiger erfolgreich zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, denn die innige Verbindung zwischen Mensch und Pferd kann viel bewirken. 

Beim therapeutischen Reiten ist „Integration“ nicht nur ein Wort, sondern gelebte Selbstverständlichkeit. Kleine und große Reiter, mit kleinem oder größeren Handicap, jung oder alt, verbindet die Leidenschaft fürs Pferd. Hier darf jeder so sein, wie er ist, reiterliche Fähigkeiten sind eher Nebensache.

Die Erfolge, die durch therapeutisches Reiten erzielt werden können, werden in Fachkreisen immer wieder bestätigt. Auf dem Pferderücken werden Lebensmut getankt, Bewegungsängste abgebaut und das Vertrauen in den eigenen Körper gestärkt. Pferde haben eine starke energetische Ausstrahlung und geben diese Kraft an ihre Reiter weiter. 

Selbstverständlich können die speziell für die Bedürfnisse ihrer in verschiedenste Richtungen gehandicapten Reiter ausgebildeten Tiere keine Heilung bewirken - hier geht es darum, Lebensqualität und Motivation zu steigern.

Nicht nur das Reiten an sich, sondern auch das gesamte Umfeld tragen zum Erfolg bei. Vielen Reitern tut allein der direkte Kontakt und Umgang mit dem Pferd gut, diese Moment der Ruhe, des Selbstvertrauens und der Ausgeglichenheit. 

Kinder mit Förderbedarf oder Motorik-Problemen, solche, die sich mit dem weit verbreiteten ADS auseinander setzen müssen, Jugendliche und auch Erwachsene mit körperlichen, seelischen und sozialen Entwicklungsstörungen blühen auf dem Rücken eines geschulten, ruhigen und geduldigen Pferdes geradezu auf. Besonders bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kommen Kleinpferde und Ponys mit einem Stockmaß von etwa 150 cm zum Einsatz.
Inwieweit die Hippotherapie durch die betreuende Krankenkasse unterstützt wird, liegt im Ermessen der jeweiligen Institution. 

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Weitere tierische Tipps für Pferde:

Grundausstattung für Reiter

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Reiten will gelernt sein. Für einen perfekten Start benötigen Sie eine gewisse Grundausstattung, um sicher das Reiten zu erlernen.

Bronchitis bei Pferden: Gefährlicher Husten

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Jahr für Jahr leidet etwa ein Viertel aller Pferde an Husten. Von Erkrankungen des Bronchialsystems sind gerade in der kalten Jahreszeit besonders viele Pferde betroffen. Atemwegserkrankungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Was mit relativ harmlosem Nasenausfluss anfängt, kann sich bei falscher Diagnose oder Behandlung schnell zu einer gefährlichen Bronchitis entwickeln. Nasenausfluss und Husten sind keine Krankheiten, sondern nur der Hinweis auf eine Erkrankung. Die jeweilige Ursache dieser Symptome muss daher immer durch einen Tierarzt diagnostiziert werden.

Pferdefütterung

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Ein Pferdemagen ist im Vergleich zur Gesamtgröße des Tieres relativ klein und kann daher pro Mahlzeit keine großen Mengen an Nahrung aufnehmen. Umso wichtiger ist es, dass die Speisen ausgewogen zusammengestellt werden.

Versicherungen rund um den Reitsport

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So schön wie es ist, sich auf dem Rücken eines Pferdes durch die Landschaft tragen zu lassen: Das Reiten birgt doch eine Reihe von Gefahren, deren Auswirkungen zunehmend Rechtsanwälte und Gerichte beschäftigen. Rechtsanwältin Dr. Birgit Schröder, seit vielen Jahren selbst passionierte Reiterin, über Rechtliches und Versicherungstechnisches rund um das Thema Pferd und Reiter.