Milch für Katzen?

Aber nur Katzenmilch!

In den ersten Wochen ihres Katzenlebens werden Katzenkinder ausschließlich von ihrer Mutter gesäugt. Die fettreiche und nahrhafte Muttermilch kann mithilfe des Enzyms Laktase, das vom kleinen Katzenkörper in ausreichender Menge gebildet wird, auch problemlos verdaut werden. Die natürliche Nahrung sorgt für eine gesunde und kräftige Entwicklung der Minitiger.

Milch ist nur etwas für Kinder

Im Laufe der Zeit, wenn die Kitten anfangen, zunehmend Nahrung zu sich nehmen, sinkt die körpereigene Laktase-Produktion: Es beginnt die Entwöhnung von der Muttermilch. Und irgendwann ist auch ganz Schluss mit der mütterlichen Milchbar. Erwachsene Katzen, bei denen die Laktase-Produktion komplett ausgesetzt hat, vertragen kaum noch Milch - egal, von welchem Tier diese stammt. Bauschmerzen, Blähungen und Durchfall können dem Aufschlabbern der weißen Flüssigkeit folgen.
Dieses "große Grummeln" nennt sich "Laktoseintoleranz" und ist mittlerweile auch vielen Menschen nur zu gut bekannt. 

Gutes für geliebte Schnurrer

Samtpfotige Leckermäuler, die auf den Verzehr von Milch trotzdem nicht komplett verzichten können (oder besser deren Halter, die ihren Lieblingen dieses Leckerli nicht vorenthalten möchten), sollten ausschließlich spezielle Katzenmilch zu sich nehmen.
Diese ist laktosearm und enthält dazu wichtige Vitamine, Taurin sowie Kalzium und Eisen als wertvolle Spurenelemente. Das macht sie für Stubentiger bekömmlich und hilft gleichzeitig bei der Gesunderhaltung der schnurrenden Lieblinge. 

Eher trinkfaule Samtpfoten oder auch ältere Semester kann eine Schale Katzenmilch im Übrigen dazu anregen, den Flüssigkeitshaushalt in die richtige Balance zu bringen.

Pfundigen Schnurrer sollte die energiereiche Köstlichkeit mit etwas Wasser verdünnt gereicht werden. Schade, dass aber auch immer alles, was besonders gut schmeckt, sofort auf den Rippen hängen bleibt. 

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Sorgfältig ausgewähltes Sortiment hochwertiger Diätfuttermittel für Katzen. Jede Rezeptur bedient spezifisch die besonderen Ernährungsbedürfnisse der entsprechenden Erkrankung.

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Weitere tierische Tipps zur Katzenernährung:

Premium Katzenfutter

by das-futterhaus-de

Eines steht fest: Katzen würden zu einem schmackhaften Paket Mäuse beim Kauf ihrer Nahrung greifen. Jedoch ist die natürlichste Art der Ernährung, vor allem für Stubentiger, wenig praktikabel. Dadurch steht jeder Katzenhalter vor der Herausforderung, eine gesunde Alternative zu realisieren - ob mit Nassfutter, einem Mix aus Feucht- und Trockenfutter oder Hausmannskost. Egal für welche Art von Futter Sie sich entscheiden, Qualität sollte bei der Wahl des passenden Produkts an erster Stelle stehen.

Zahnpflege für Katzen

by das-futterhaus-de

Zahnbelag und daraus resultierende Zahnfleischentzündungen sind ein weit verbreitetes Übel. Die Untersuchung der Mundhöhle ist daher fester Bestandteil bei jedem Tierarztbesuch. Riecht Ihr Tiger unangenehm aus dem Maul, verweigert härtere Nahrung oder hat übermäßigen Speichelfluss, können dies erste Anzeichen einer Erkrankung von Zähnen oder Zahnfleisch sein. Zeigt das Zahnfleisch bereits einen dunkelroten Rand um die Zähne, besteht dringender Handlungsbedarf.

Diätfutter für Katzen mit Gewichtsproblemen

by das-futterhaus-de

Besonders ältere Katzen und Samtpfoten, die ausschließlich im Haus gehalten werden, neigen dazu, überflüssiges Gewicht anzusetzen. Bewegungsmangel und Langeweile führen schnell zu ungesundem Übergewicht. Auch nach einer Kastration werden viele Tiere ruhiger, haben einen verringerten Energiebedarf und neigen so zur Gewichtszunahme.

Katzensnacks

by das-futterhaus-de

Kaum eine Katze wird das Angebot einer kleinen Köstlichkeit für zwischendurch dankend ablehnen. Leckerli stehen eigentlich immer hoch im Kurs und werden von einigen unserer Samtpfoten auch nachdrücklich eingefordert. Welcher Katzenhalter kann schon widerstehen, wenn seine Samtpfote flehenden Blickes und ausdrucksstark maunzend vor ihm steht? Die große Kunst besteht für den Zweibeiner allerdings darin, der liebevollen Bettelei nicht allzu oft nachzugeben. Denn die häufige Nascherei – und das gilt auch für unsere Vierbeiner – kann ganz schnell für zu viel Speck auf den Rippen sorgen.

Katzengras

by das-futterhaus-de

Katzengras ist eines der wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel für alle Katzenrassen und sollte insbesondere reinen Hauskatzen unbedingt zur Verfügung gestellt werden. Ob Freigänger oder Salonlöwe: Das regelmäßige Fressen von Katzengras erleichtert allen Samtpfoten das Herauswürgen unverdaulicher Haarballen. Diese entstehen vor allem durch die Aufnahme abgestorbener Haare bei der Fellpflege und auch beim Fressen ganzer Beutetiere. Zu große Haarmengen können nicht verdaut werden. Diese müssen die Katze erbrechen.