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Gesundheitscheck für Hunde

Kontrollieren Sie Ihren Hund regelmäßig von Schnauze bis Pfote, um gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Je früher Auffälligkeiten und Krankheiten erkannt werden, desto schneller können diese behandelt werden. Dies gilt sowohl für Welpen als auch bei älteren Hunden. Wir empfehlen eine regelmäßige, wöchentliche Vorsorge von zu Hause sowie einen jährlichen Gesundheitscheck beim Tierarzt inkl. Auffrischungsimpfungen. Bei der Vorsorgeuntersuchung beim Tierarzt wird der Gesundheitszustand des Hundes überprüft: Ist der Hund übergewichtig? Funktionieren alle Organe? Leidet der Hund an Zahnstein oder weist sonstige Auffälligkeiten auf? Der Tierarzt untersucht den Hund von Kopf bis Fuß und führt u.a. Urin- und Blutuntersuchung durch, um Entzündungen, Infektionen oder Krankheiten zu erkennen und einen Aufschluss über den allgemeinen Gesundheitszustandes des Hundes zu geben. Vor allem Hunde mit zunehmenden Alter sind anfälliger für Krankheiten und sollten jährlich mindestens einmal einen Tierarzt aufsuchen.


Worauf Sie bei dem Hunde Gesundheitscheck achten sollten

Beobachten Sie regelmäßig, wie sich Ihr Hund bewegt und verhält. Veränderungen im Bewegungsablauf, Appetitlosigkeit, stumpfes Fell, tränende Augen, starker Geruch in den Ohren, entzündetes Zahnfleisch oder zu lange Krallen können das Wohlbefinden Ihres Vierbeiners mindern und Anzeichen für Krankheiten sein. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie bei dem Gesundheitscheck Ihres Hundes in Form von regelmäßigen Untersuchungen achten sollen.

Zahn & Zahnfleischkontrolle bei Hunden

Zähne & Zahnfleisch

Eine regelmäßige Zahnhygiene ist wichtig, um Zahnstein, Plaque und Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Schauen Sie daher regelmäßig in das Maul Ihres Vierbeiners. Hat Ihr Hund Verfärbungen, Zahnbelag oder Zahnstein an den Zähnen? Sind Gebiss und Zunge unversehrt? Ist das Zahnfleisch frei von Verletzungen und leicht rosa? Dann ist alles im grünen Bereich. Unser Tipp: Der Zahnfleisch-Test für zu Hause. Drücken Sie mit dem Finger leicht auf das Zahnfleisch, verfärbt sich dieses etwas heller ist alles in Ordnung. Gereiztes, leuchtend-rotes Zahnfleisch weist hingegen auf Entzündungen hin und sollte umgehend von einem Tierarzt untersucht werden. Starker Mundgeruch kann ebenfalls auf Zahnstein oder eine Entzündung zurückzuführen sein. 
Für die richtige Zahnpflege ist neben einer verantwortungsbewussten Ernährung auch das regelmäßige Zähneputzen bedeutsam. Hierzu eignen sich spezielle Hundezahnbürsten. Um Zahnstein vorzubeugen, können Sie Ihrem Hund regelmäßig Kauartikel geben, die Zahnstein-Ablagerung entfernen. Hartnäckiger Zahnstein sollte jedoch vom Tierarzt entfernt werden.

Augencheck bei Hunden

Augen 

Werfen Sie einen Blick in die Hundeaugen und betrachten Sie die Pupillen. Empfängt Sie ein klarer Blick? Reagieren die Augen gleichmäßig auf Licht und Dunkelheit? Wenn die Augen gerötet oder sehr trüb sind, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Auch zunehmende Tränen im Auge können Symptome für eine Bindehautentzündung oder allergische Reaktion sein. Fahren Sie zum Tierarzt und schildern Sie Auffälligkeiten und Veränderungen.

Ohrencheck bei Hunden

Ohren

Verschleppte Ohrenentzündungen können schwere Spätfolgen haben und bis zu einem Verlust des Hörvermögens führen. Werfen Sie daher einen regelmäßigen Blick in die Ohren Ihres Hundes. Die Ohren sollten weder gerötet sein noch einen unangenehmen Geruch absondern. Gesunde Ohren sind rosa und sauber. Verschmutzte Ohren können Sie mit einem feuchten Tuch oder Wattepad säubern. Für stärkere Verschmutzungen können Sie eine Kochsalzlösung verwenden. Da die Ohren sehr empfindlich sind, sollten Sie niemals tiefer ins Ohr eindringen als sie hineinsehen können. Unangenehm riechenden Ohren können Symptome für eine Entzündung oder Infektion sein. Weitere Indizien für eine Ohrenentzündung oder einen Fremdkörper im Ohr sind zunehmendes Kratzen, Kopfschütteln und eine schiefe Kopfhaltung. Dunkler Ohrenschmalz weist auf einen Milbenbefall hin und sollten dringend vom Tierarzt untersucht werden.

Fellpflege bei Hunden

Hundefell & Haut

Die regelmäßige Fellpflege beim Hund ist absolut notwendig, um Krankheiten vorzubeugen. So können z.B. Zecken gemeine Krankheiten übertragen und sollten schnellstmöglich vom Tier entfernt werden. Kontrollieren Sie Ihre Vierbeiner daher nach jedem Spaziergang in der freien Natur und halten Sie die Zeckenzangen griffbereit. Dies gilt auch für Flöhe. Um einen Flohbefall möglichst schnell zu erkennen, ist eine regelmäßige Kontrolle des Hundefells unerlässlich. Kahle Stellen, gerötete Haut und Juckreiz können Anzeichen auf Parasiten, Allergien, Schilddrüsenerkrankung und Stoffwechselstörungen sein und sollten vom Tierarzt untersucht werden. Ein glänzendes Fell weist auf ein gesunden Hund hin. Stumpfes Hundefell oder Schuppen können hingegen auf eine Futterunverträglichkeit zurückzuführen sein und sollten ebenfalls untersucht werden.

Pfoten und Krallenpflege bei Hunden

Pfoten & Krallen

Auch die Pfoten und Krallen gehören zu einem Gesundheitscheck dazu. Verletzungen an den Ballen führen zu Schmerzen und schränken die Bewegungsfreiheit und Lebensqualität Ihres Vierbeiners ein. Die Haut an den Krallen und Pfoten Ihres Hundes sollte nicht brüchig oder gesplittert sein. Untersuchen Sie daher nach Spaziergängen auf stark verschmutzten Gehwegen oder Wegen mit Streusalz oder Split die Pfoten Ihres Hundes gründlich auf Fremdkörper und Risse. Unser Tipp: Tasten Sie die Ballen und Zwischenräume vorsichtig ab und entfernen Sie alles, was dort nicht hingehört. Für rissige Stellen können Sie eine fetthaltige Pflegecreme verwenden. Zu weiteren Pflegemaßnahmen zählt das regelmäßig Kürzen von Krallen. Zu lange Krallen verursachen Schmerzen beim Gehen und können einwachsen. Kürzen Sie die Krallen daher regelmäßig mit einer speziellen Krallenschere. Lassen Sie sich hierzu gerne in Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt beraten.

Gewichtskontrolle Hund

Gewichtskontrolle & Körpergewicht

Viele Hunde sind übergewichtig und damit anfälliger für Krankheiten. Übergewicht kann zu Bewegungsunlust und daraus resultierenden Herz-Kreislauf-Problemen und Diabetes führen. Sowohl Übergewicht als auch Untergewicht können Ihrem Hund schaden. In der Regel gilt: Sind die Rippen ohne größeren Druck zu spüren, hat der Hund ein Idealgewicht. Sollten die Rippen hervorstehen besteht die Gefahr auf Untergewicht. Sind die Rippen nicht zu spüren, besteht die Gefahr auf Übergewicht. Um das Gewicht Ihres Hundes regelmäßig zu messen, können Sie eine Personenwaage verwenden. Wiegen Sie Ihren Hund regelmäßig, um den Überblick über das Gewicht Ihres Hundes zu behalten. So können Sie bei drohendem Über- oder Untergewicht schneller handeln. In vielen Märkten von DAS FUTTERHAUS stehen Ihnen kostenlose Hundewaagen für regelmäßige Gewichts-Checks zur Verfügung. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind wichtig für die Gesundheit Ihres Hundes. Ein ausgewachsener Hund sollte zwei bis dreimal am Tag gefüttert werden.


Ist mein Hund zu dick?

Erfahren Sie mehr über das Thema "Übergewicht bei Hunden"

Gesundheitscheck für Hunde: Weitere Auffälligkeiten

Verhält sich Ihr Hund auf einmal anders als üblich? Sowohl ein unruhiger Hund der ständig hin- und herläuft als auch ein sehr ruhiger Hund der ständig ins Leere starrt oder schläft können Anzeichen für eine Erkrankung darstellen. Ebenso wichtig ist das Trink- und Fressverhalten. Ein Hund der seine Nahrung verweigert oder übermäßig viel trinkt hat häufig mit gesundheitlichen Probleme zu kämpfen. So kann übermäßiger Durst auf Diabetes oder Fieber hindeuten und sollte unbedingt vom Tierarzt untersucht werden. Weitere Auffälligkeiten können Aggressivität, Schiefstellung des Körpers oder Bewegungsstörungen sein. Ein regelmäßiges Abtasten des Hundekörper ist ratsam, um diesen auf Knubbel oder Knoten zu untersuchen. Bei akuten Beschwerden, wie Kurzatmigkeit, Krämpfen oder seltsamen Bewegungen sollten Sie direkt einen Tierarzt kontaktieren.
Der Hundekörper verändert sich mit zunehmendem Alter, viele Auffälligkeiten und Krankheiten entstehen schleichend und weisen anfangs kaum Symptome auf. Daher sollten Sie Ihren Hund regelmäßig untersuchen und Auffälligkeiten und Veränderungen gut beobachten.

Regelmäßiger Gesundheitscheck

Beginnen Sie so früh wie möglich Ihren Hund an die Gesundheitsuntersuchungen zu gewöhnen. Ein kurzer Blick in die Ohren oder ins Maul lassen sich spielerisch ins tägliche Training einbringen. So wird auch der Tierarztbesuch einfacher.

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Weitere tierische Tipps zur Hundegesundheit:

Fellpflege für Hunde

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Die regelmäßige Pflege des Hundefells ist wichtig, um Krankheiten vorzubeugen, Verfilzungen gar nicht erst entstehen zu lassen und die Schutzfunktion von Haut und Haaren aufrechtzuerhalten. Jede Hunderasse hat eine unterschiedliche Haarstruktur und Haarlänge, die mehr oder weniger Pflege bedarf. Die regelmäßige Fellpflege ist aber für jeden Hund ein Muss: So steigern Sie nicht nur die Lebensqualität Ihres Hundes, sondern können gleichzeitig entzündete Hautstellen oder Parasiten ausmachen. Besonders während des Fellwechsel freut sich jeder Hund über ein wenig Unterstützung beim Loswerden abgestorbener Haare. Neues, gesundes Haar kann besser nachwachsen. Das Kämmen und Bürsten fördert außerdem die Durchblutung. Fellprobleme oder auffällige Hautbilder können auch auf Gesundheitsprobleme oder Mängel schließen lassen, die in jedem Fall während des Besuchs beim Tierarzt angesprochen werden sollten.

Ungeziefer bei Hunden und Katzen

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Sie stechen, sie beißen, sie verursachen gemeinen Juckreiz und Hautirritationen: Zecken, Milben und Flöhe sind eine wahre Last und können unseren Haustieren das Leben nicht nur schwer machen, sondern auch Auslöser für ernsthafte Krankheiten sein. Wie Sie Ihre Lieblinge vor den manchmal kaum sichtbaren Plagegeistern schützen können, erfahren Sie hier.

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Schilddrüsenerkrankung bei Hunden

Die Schilddrüse ist verantwortlich für wesentliche Funktionen im Gesundheitssystem von Hunden. Umso wichtiger, dass dieses Organ gut funktioniert. Tierärztin Dr. Regine Rottmayer über Funktionsstörungen der in der Nähe des Kehlkopfes gelegenen Drüse.

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Von März bis Ende Oktober haben Zecken Hochsaison. Ein Zeckenbiss ist nicht nur für Menschen gefährlich: Auch auf den Hund können die Parasiten lebensgefährliche Krankheiten übertragen.