Willkommen, Kätzchen!

Willkommen, Kätzchen!

Willkommen, Kätzchen!

Bei Ihnen zieht demnächst ein kleiner, schnurrender Mitbewohner ein? Mit der richtigen Ausstattung ist die Eingewöhnung ein Kinderspiel.

Das richtige Futter für kleine Mäulchen

Katzen, die noch im Wachstum sind, haben einen hohen Energie- und Nährstoffbedarf und benötigen eine spezielle Kitten-Nahrung. Am besten erfragen Sie vor dem Einzug bei Züchter oder vorheriger  Pflegestelle, welche Nahrung Ihr neuer Mitbewohner bislang zu sich genommen hat, denn plötzliche Futterumstellungen könnten kleinen Katzen auf den Magen schlagen. Falls in Ihrem Haushalt noch weitere Tiere wohnen, achten Sie bitte darauf, dass jedes Tier seinen eigenen Napf hat und auch das richtige Menü zu sich nimmt.

Viele Katzen mögen es übrigens lieber, wenn Futter und Wasser mit etwas räumlichem Abstand angeboten werden. Mehrere und gut zugängliche Wasserstellen animieren zum Trinken.

Schlummerzone für Minischnurrer

Katzenkinder brauchen viel Ruhe. Die vielen Eindrücke, die auf das junge Tier einstürmen und all die neuen Lerninhalte ihres jungen Lebens wollen möglichst bequem im Schlaf verarbeitet werden. Ob in der Höhle oder im Körbchen geruht wird: Standort des Rückzugsorts sollte nicht mitten im familiären Trubel, aber auch nicht komplett isoliert von der Familie sein. Wahrscheinlich sucht sich ihr kleiner Schnurrer seinen Ruheplatz ganz allein aus.

Kitten

Kleine Tatzen möchten kratzen

Kratzbaum oder Kratzbrett gehören auf jeden Fall zur Grundausstattung. Spezielle Kitten-Kratzbäume, die größentechnisch an den Nachwuchs angepasst sind und gleichzeitig noch eine Kuschelmöglichkeit, eine Höhle zum Verstecken oder eine Spielgelegenheit bieten, kommen bei allen Minitigern gut an. So lässt sich kleinen Katzen auch gleich zeigen, dass das Schärfen der Krallen ausschließlich am dafür vorgesehenen Katzenmöbel stattfinden darf.

Kinderkatzengerechter Wellnessbereich

Bei Katzenkindern, die gerade erst lernen, die Toilette zu benutzen, sollte keine Klumpstreu verwendet werden. Kitten könnten die interessanten Brocken als Spielzeug

ansehen, Streu verschlucken und neigen nach dem Toilettengang zudem dazu, relativ viel Einstreu von ihren Pfoten zu lecken – und die gehört nicht ins kleine Bäuchlein. Das Katzenklo sollte an einem ruhigen Ort und mit Abstand zu Futter- und Schlafplatz aufgestellt werden. So kann das Geschäft ohne Störungen verrichtet werden. Empfehlenswert ist es zudem, immer ein Katzenklo mehr aufzustellen, als Samtpfoten im Haus leben. Viele Schnurrer nutzen nämlich ein Örtchen nur fürs kleine, und das andere fürs große Geschäft.

Sicher unterwegs – bequem zu Hause

Dass eine Katze auf dem Weg zum Tierarzt nur gesichert unterwegs sein sollte, ist klar. Spezielle Transportkörbe lassen sich gut im Auto verstauen. Der Transportkorb kann idealerweise auch zu Hause als Rückzugsort dienen und so ein „ganz normaler“ Teil der Ausstattung sein. Muss dann doch einmal das Haus verlassen werden, fühlt die Miez sich trotzdem wohl: In gewohnter Umgebung gibt´s meist weniger Gemecker unterwegs und während der Wartezeit beim Tierarzt.

Wollen wir was spielen?

Kleine Katzen sind sehr verspielt und mögen sich gern mit ihren Menschen  amüsieren.

Sind keine erwachsenen Katzen im Haus, die die Kleinen zum Pirschen, Jagen und Rangeln auffordern, muss auf jeden Fall Mensch ran. Ein kleiner Kletterparcours etwa lässt sich schnell aufbauen, trainiert die Geschicklichkeit und bringt Schwung ins Katzenleben. Leise knisternde Bälle, Katzenangeln und Stoffmäuse wecken den Jagdtrieb. Kleine Naschkatzen freuen sich über das Verstecken eines Leckerlis.

Lassen Sie Ihrer Kreativität einfach freien Lauf – zumal das gemeinsame Spiel die Bindung zwischen Mensch und Tier festigt.

Spielkätzchen

Maikätzchen oder Septemberschnurrer?

Über lange Jahre hielt sich das Gerücht, dass Kitten, die im Mai das Licht der Welt erblicken, deutlich stärkere und gesundere Tiere als ihre im Herbst geborenen Geschwister seien. Eine These, die heute kaum noch zutreffen dürfte. Stammt sie doch aus einer Zeit, als Katzen noch nicht als Heimtiere, sondern als nützliche Helfer in Haus und Hof gehalten worden. Damals hatten die Schnurrer in erster Linie dafür zu sorgen, dass Kornspeicher, Ställe und menschliche Wohnstätten möglichst mausfrei blieben. Freies Catering, ausgewogenes und nährstoffreiches Katzenfutter – meist Fehlanzeige. So hatten unter den später im Jahr Geborenen ausschließlich starke Kitten eine Chance, harte Winter gesund zu überstehen. Für Maikatzen war das Leben deutlich einfacher: ein größeres Nahrungsangebot und milde Temperaturen während der Sommermonate unterstützen sie beim Heranwachsen  zu kräftigen Samtpfoten.

Eine große Auswahl an Futter und Zubehör für Ihre kleine Samtpfote finden Sie in Ihrem DAS FUTTERHAUS. Die Mitarbeiter vor Ort beraten Sie gern.

Kratzbaum

Kratzbaum

Für Kätzchen, mit Kurzhaar-Plüsch-Bezug und Sisalkratzfläche, Stamm mit Natursisal. Gepolsterte Boden- und Liegeplatte. (Von Trixie: Calina, Art.-Nr. 174373)

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