Nachwuchsförderung

Nahrung für Katzenbabys

Die richtige Kost für kleine Samtpfoten

Gerade in der Wachstumsphase haben Katzen ganz besondere Bedürfnisse an ihre Nahrung. Umso wichtiger ist es, bei der Aufzucht der kleinen Entdecker auf eine optimale Futterzusammensetzung zu achten.

Warum Babykatzen spezielle Nahrung brauchen

Um groß und stark zu werden, benötigen Babykatzen im ersten Lebensjahr mehr Proteine, Vitamine und Mineralstoffe als ausgewachsene Katzen.

Aus diesem Grund sind in Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt auch spezielle Produkte für Babykatzen im Angebot. Diese wurden entwickelt, um die Ernährungsbedürfnisse der Kleinsten optimal zu decken.

Futtermittel für Kitten sind unter anderem besonders energiereich. Sie stärken das Immunsystem, sorgen für einen gesunden Knochenaufbau und kräftigen die Muskeln.

Spezialnahrung für Katzenbabies, sei es Nass- oder Trockenfutter, lässt sich gut an der besonderen Textur erkennen: Bröckchen und Stücke sind in der Regel sehr fein geschnitten. Richtiges Kinderessen eben!

Katzengras

Spezielle Kost für kleine Mäulchen

Kätzchenfutter sollte unbedingt ein ausgewogenes Calcium-Phosphor Verhältnis aufweisen (1,2 : 1). Beide Stoffe sind entscheidend für Knochenbau sowie Zähne und somit besonders wichtig für eine gesunde Entwicklung der Nachwuchsschnurrer.

Die Menge an Calcium und Phosphor ist dabei in Nahrung für Katzenbabies idealerweise doppelt so hoch wie in Produkten für ausgewachsene Katzen. Taurin ist ein Schlüsselnährstoff für alle Samtpfoten und darf auch in der Kätzchennahrung auf keinen Fall fehlen. Die essentielle Aminosäure hilft, dass sich Nervensystem, Sehkraft und die Herzfunktion der kleinen Schnurrer gesund entwickeln.

kleine Kätzchen

Pelzige Flaschenkinder

Im Normalfall werden Kätzchen bis zu zwölf Wochen lang gesäugt.

Leider passiert es immer einmal, dass eine Katzenmama aufgrund zu vieler Babies oder anderer Umstände ihre Kleinen nicht mehr ausreichend tränken kann. In diesem Fall muss ein Muttermilch-Ersatz her.

Mithilfe einer speziellen Aufzucht-Milch und liebevoller Zuwendung aus Menschenhand können auch mauzende Flaschenkinder hervorragend versorgt und aufgezogen werden.

Futtern wie die Großen

Ab der vierten Lebenswoche, je nach Entwicklungsstand der Kleinen und auch körperlichem Zustand der Katzenmutter, kann langsam mit dem Zufüttern begonnen werden. Um Katzenkinder nach und nach an festere Nahrung zu gewöhnen, ist Breinahrung anfänglich empfehlenswert. Spezielle Futterflocken für Katzenbabies enthalten leicht bekömmliche Aufbaunährstoffe, tierische Proteine und Fette, die die Fresslust der Kleinen fördern. Prima für kleine Kätzchen, die beim Essen besonders mäkelig sind.

Ein häufiger Wechsel des Futters sollte anfänglich vermieden werden, um den Katzenkindermagen nicht unnötig zu belasten. Zudem wird in den ersten Lebensmonaten der Grundstein für das Fressverhalten von Katzen gelegt. Mit Eintritt der Geschlechtsreife gilt eine Katze als erwachsen. Dann ist auch endgültig Schluss mit der Spezialnahrung für Katzenkinder.

 

 

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