Die gemischte Tier WG

Alles über Katzen - Mensch und Katze

Die Tier-WG: Tipps für ein harmonisches Zusammenleben

Zwei wie Hund und Katz? Zum Glück trifft diese Redensart nicht immer zu. Trotz einiger nicht unerheblicher Kommunikationsschwierigkeiten können die verschiedenen Vierbeiner nämlich durchaus harmonisch miteinander unter einem Dach leben. Querelen zwischen Hund und Katze entstehen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Körpersprache. Wedelt der Hund mit dem Schwanz, signalisiert er Freude. Ein wedelnder Katzenschwanz hingegen signalisiert eher Angriffslust. Legt sich die Katze im Kampf auf den Rücken, tut sie das, um alle vier Pfoten zur Verteidigung einsetzen zu können. Der Hund hingegen unterwirft sich mit diesem Verhalten seinem Gegner. Ein friedliches Zusammenleben ist aber trotz dieser Widrigkeiten durchaus möglich.

Je jünger, desto besser
Am besten klappt´s mit der Tier-WG, wenn Hund und Katze von Kindesbeinen miteinander aufwachsen. Haben Welpen und Kitten bereits in der Prägungsphase Kontakt, verläuft das spätere Zusammenleben meist problemloser. Die Wissenschaft geht derzeit davon aus, dass Katzen sich sehr gut auf alle Lebewesen einstellen, die ihnen innerhalb der ersten sieben Lebenswochen begegnen. Hunde sollten innerhalb des ersten Lebensjahres mit Katzen, Katzen innerhalb der ersten sechs Monate mit Hunden bekannt gemacht werden.

Tier WG
Tier WG

Rangfolge beachten
Leichter fällt die Gewöhnung aneinander meist, wenn die Katze vor dem Hund in den Haushalt kommt. Zieht ein Hundewelpe zu einer älteren Katze, muss darauf geachtet werden, dass diese ihn nicht unterdrückt. Ist der Hund zuerst im Haus, hängt sein Verhalten gegenüber einem Kätzchen stark von seiner Erziehung ab. Ein gut erzogener Hund, der bereits von klein auf mit Katzen bekannt gemacht worden ist, wird die Katze schnell als „Eigentum“ seiner Halter akzeptieren.

Der erste Eindruck zählt
Das erste Zusammentreffen beider Parteien hinterlässt einen prägenden Eindruck. Hund und Katze sollten sich in einer angenehmen, ruhigen Atmosphäre begegnen. Die Annäherung der Tiere muss freiwillig geschehen – Hund und Katze bestimmen das Tempo. Einmischen sollte sich der Halter wirklich nur dann, wenn Verletzungsgefahr besteht. Mit der Zeit werden  Hund und Katze lernen, die Körpersignale ihres Gegenübers richtig zu deuten.

Gleiches Recht für alle
Eifersucht erschwert ein harmonisches Zusammenleben erheblich. Gerade das alteingesessene Tier bedarf in der Anfangsphase viel Zuwendung, damit es den Neuankömmling nicht als Konkurrenten betrachtet. Jedem Tier gebührt außerdem sein eigener Schlaf- und Fressplatz und eigenes Spielzeug. Generell gilt im WG-Alltag: Kuscheleinheiten und Aufmerksamkeiten gleichmäßig verteilen, sodass sich kein Vierbeiner vernachlässigt fühlt.

Unterschiede akzeptieren
Der Hund ist weitgehend auf seinen Menschen fixiert. Katzen hingegen sind unabhängige Jäger, ihr Freiheitsdrang steht weit über dem des domestizierten Hundes. Manch gut erzogener Hund, der zuhause in stiller Eintracht das Körbchen mit dem Haustiger teilt, kann Katzen außerhalb seines Umfelds durchaus als Störenfriede empfinden. Wundern Sie sich also nicht, wenn ihr Hund bei revierfremden Katzen plötzlich sein „Kätzisch“ vergisst.

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