Wie viel Auszeit braucht ein Hund?

Wie viel Auszeit braucht ein Hund?

Hunde lieben Abwechslung und werden gern gefordert. Genauso wichtig wie die Auslastung sind ausgleichende Entspannungsphasen, in denen der Vierbeiner die Eindrücke des Tages verarbeiten und zur Ruhe kommen kann.

Fehlende Erholungsphasen oder gar ausgeprägter Schlafmangel können auch für Hunde weitreichende Konsequenzen haben: Von überdrehtem Verhalten über Reizbarkeit bis hin zu ernsthaften Erkrankungen können die Symptome sehr unterschiedlich ausfallen. Am Sprichwort "Schlafende Hunde soll man nicht wecken" ist also mehr als ein Fünkchen Wahrheit!

Welpen und Junghunde

Kleine Hunde sind wie kleine Menschen: Jeden Tag stürmen neue Eindrücke auf sie ein, die im Anschluss erst einmal in Ruhe verarbeitet werden müssen. Kleine, neugierige Energiebündel können sich beim Spielen und Herumtollen an der frischen Luft vor lauter Begeisterung schnell verausgaben und brauchen dann dringend Ruhe, um ihre Energiespeicher wieder aufzuladen. Welpen schlummern gut und gern 22 Stunden am Tag.

Im besten Alter

Auch ein erwachsener Hund benötigt ausgiebige Ruhezeiten, in denen er gemütlich vor sich hinträumen kann: Zwischen 16 und 20 Stunden schlummert, döst oder träumt ein Hund insgesamt täglich vor sich hin. Wenn Waldi sich im Alltag mitten im Wohnzimmer auf den Teppich plumpsen lässt und die Augen schließt, einfach einen Bogen um den Träumer machen und schlummern lassen. Der Vierbeiner wähnt sich und seine Lieben dann grade in Sicherheit und kann sich selbst auch eine Auszeit gönnen.

Hund im Korb

Ältere Hunde

Für graue Schnauzen besonders wichtig: Ein Plätzchen, an dem diese sich stundenlangen, wohligen Tagträumereien hingeben können. Wohltemperiert und vor Zugluft geschützt, nicht mitten im Trubel aber doch in der Nähe der menschlichen Bezugspersonen - schließlich ist ein Hund ein soziales Wesen, das sein "Rudel" gern um sich hat. Im Idealfall gibt es sogar mehrere Rückzugsorte, sodass der Vierbeiner ganz nach aktueller Stimmungslage entscheiden kann, wo er sein Schläfchen halten möchte. Die Ruhezeiten eines Seniors auf vier Pfoten können bis zu 22 Stunden täglich andauern, wobei die echte Tiefschlafphase nur bis etwa acht Stunden insgesamt ausmacht.

Hund auf einer Decke

Ab ins Körbchen?

Jeder Hund braucht seinen eigenen Schlafplatz, der nur ihm allein gehört. Dieser sollte jederzeit frei zugänglich und mit einem gedanklichen "Bitte-nicht-stören-Schild" versehen sein. Ob das erfrischende Nickerchen im eigens angeschafften Körbchen oder das ausgiebige Schläfchen auf der Kuscheldecke des Familiensofas stattfindet, liegt im Ermessen und Erziehungsstil des Zweibeiners. Hundekorb, Hundekissen oder -decke: Welche Art von Ruheplatz Sie Ihrem Hund anbieten möchten, bleibt Ihnen überlassen. Hundekörbe sollten besonders dann, wenn sie auf einem nicht beheizten Boden stehen, mit einem gut polsternden und wärmenden Kissen ausgestattet sein, damit die Kälte nicht von unten in die Hundeknochen krabbelt. Mit Hundekissen, -decken oder auch -matratzen wird´s besonders kuschelig. Viskoelastische Hundebetten sind besonders gelenkschonend und eine Wohltat für ältere Hundeknochen. Sie passen sich den Konturen des vierbeinigen Träumers an und ermöglichen eine die Wirbelsäule schonende Liegeposition.

Lieblingsplatz

Lieblingsplatz

Süße Träume mit dem gelben Hund: Hundebett Lieblingsplatz von Trixie im exklusiven DAS FUTTERHAUS-Design mit wasserabweisendem, kratzfestem und atmungsaktivem Polyurethan-Bezug. Der rutschfeste Boden sorgt auch auf glatten Flächen für guten Halt, mit herausnehmbarem Wendekissen und kuscheligem Plüschbezug. Erhältlich in drei Größen und verschiedenen Farben. FH-Artikel-Nummer ab 177954

Lieblingsplatz

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