Hilfe - mein Hund stinkt

Pflege bei Hunden

Hilfe - mein Hund stinkt!

Mein Hund riecht – ist das normal?

Fast jeder Hund riecht nun einmal nach Hund. Insbesondere nasses Fell müffelt. Dabei ist es egal, ob der Vierbeiner im klaren Regenwasser spazieren gegangen ist oder im schlammigen Teich gebadet hat. Aufmerksam sollten Hundebesitzer bei einem anhaltenden und durchdringenden Geruch, vor allem aus dem Maul, werden. Hier können Ernährungsunverträglichkeiten oder auch Krankheiten vorliegen. Stellen Sie Ihren Vierbeiner in diesem Fall unbedingt einem Tierarzt vor.

Wie häufig muss ein Hund gebadet werden?

Hundefell hat eine geradezu selbstreinigende Beschaffenheit. Allzu häufiges Baden und Waschen sind somit überflüssig. Spülen Sie Ihren Vierbeiner auch bei starken Verschmutzungen erst einmal nur mit klarem, lauwarmem Wasser ab. Hat Fiffi sich in Aas oder Fäkalien gewälzt, hilft der Einsatz eines speziellen Hundeshampoos. Bitte nicht das eigene Shampoo verwenden, da diesem die rückfettende Wirkung fehlt. Hundehaut hat einen anderen pH-Wert als menschliche Haut. Sie würde durch den Gebrauch von Menschenshampoo austrocknen und zu jucken beginnen. Bei langhaarigen Rassen empfiehlt sich das regelmäßige Auskämmen der Unterwolle. Hier versteckt sich der größte Hundeduft.

Hund wird gebadet

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Wenn der Hund aus dem Maul riecht…

…kann das ganz unterschiedliche Gründe haben. Hundehalter sollten den Veterinär auf jeden Fall auf den unangenehmen Duft ansprechen. Starker Geruch aus dem Maul kann ein Anzeichen für eine organische Krankheit sein. Die Ursachen dafür sind unter anderem im Magen zu suchen. Hier helfen nur die Diagnose und Behandlung durch den Tierarzt. Vielfach ist aber auch einfach das Futter schuld. Wir Menschen riechen nach dem Genuss gewisser Lebensmittel ja durchaus auch aus dem Mund. Durchgehender Maulgeruch kann aber auch durch Entzündungen des Zahnbettes oder Zahnstein verursacht sein. Lassen Sie Zähne und Zahnbett daher regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren. Vorbeugend wirken Kausnacks zur Zahnpflege. Ältere Tiere riechen übrigens meist stärker als junge.

Was tun, wenn wilde Winde durchs Wohnzimmer ziehen?

Blähungen sind häufig ein Zeichen für eine Futtermittelunverträglichkeit oder eine fehlerhafte Futter-Zusammensetzung. Am besten hilft hier eine Nahrungsumstellung, beginnend mit einer Rationsanalyse und eventuell einer anschließenden Ausschlussdiät. Auch zu große Futtermengen belasten den Hundemagen und können zu Verdauungsproblemen führen. Gleiches gilt für Leckerli: Weniger ist mehr. Sollte der Hund diätetisch ernährt werden, unbedingt daran denken, dass auch die Leckerli dem Ernährungsplan angepasst werden.

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