Flohalarm zur Winterzeit

Flöhe bei Tieren

Flohalarm zur Winterzeit

Kalte Zeit, flohfreie Zeit? Weit gefehlt! Leider sind auch die lästigen Parasiten einem wohltemperierten  Winterquartier nicht abgeneigt und können Mensch und Tier durchaus ganzjährig piesacken.

Was hüpft denn da? Warum kratzt die Katz´ sich schon wieder so ausführlich, weshalb juckt dem Hund der Pelz? Und woher kommen denn nur diese roten Punkte an meinem Bein? Es ist Januar, und trotzdem sind die ungeliebten Insekten mit dem komplizierten Namen Ctenocephalides felis, kurz Katzenfloh, immer noch aktiv auf der Suche nach einem Wirt, den sie um ein Tröpfchen Blut erleichtern können.

Einziger Trost: Ist die Umgebungstemperatur niedriger, finden Flöhe keine optimalen Bedingungen zur Vermehrung, sodass Larven und Puppen sich nur langsam und in der Anzahl eingeschränkter zum blutsaugenden Floh entwickeln.

Floh im Flokati

Unsere Wohnungen sind auch im Winter angenehm beheizt, sodass eingeschleppte Lästlinge sich von einem saisonalen zu einem ganzjährig auftretenden Problem entwickeln können.

Dabei ist die unangenehme Bildung juckender Quaddeln, die mit einem Flohbiss einhergeht, nur die Spitze des Eisbergs: Neben dem Auslösen von Hautirritationen und Allergien können Flöhe auch  Bandwürmer übertragen. Daher sollte im Anschluss an eine erfolgreich abgeschlossene „Entflohung“ auch eine Wurmkur auf dem Gesundheitsplan des Vierbeiners stehen.

Ein Floh entwickelt sich über verschiedene Stadien. Vom Ei zur Larve, von der Larve zur Puppe, von der Puppe zum ausgewachsenen Floh. Floh-Larven ernähren sich übrigens nicht vom Wirtstier, sondern nehmen die bluthaltigen Ausscheidungen ihrer erwachsenen Kollegen sowie krümelige Essensreste auf, die sich in jeder menschlichen Behausung finden lassen.

Zudem sind  sie Meister im Verstecken, verbergen sich in Polster- und Fußbodenritzen, besonders gern im Tierkörbchen oder sogar hinter den Fußleisten.

Tierflöhe

Während des mehrmonatigen Larvenstadiums sind sie so gut wie immun gegen herkömmliche Insektizide. So kann es durchaus sein, dass wenige Wochen nach einem vermeintlich erfolgreich bekämpften Flohbefall  das lästige Übel erneut auftritt.

„Ein Floh auf der Schlafmatte ...“

„... ist schlimmer als ein Löwe in der Wüste“, sagt ein mehr als zutreffendes  chinesisches Sprichwort. Bei der Bekämpfung des hüpfenden Problems hilft nur eins: Hartnäckigkeit. Leider reicht es nicht aus, das Tier, welches mit einem Flohbefall zu kämpfen hat, zu behandeln.

Katzenflöhe

Die gesamte Umgebung der Tiere, sprich die ganze Wohnung oder das Haus, in dem Katze oder Hund sich aufhalten, muss flohfrei sein. Da hilft nur mehrfaches Saugen, Wischen, Waschen, Putzen, bis in die letzte Ecke - nehmen Sie es gelassen und als vorgezogenen Frühjahrsputz.

Denken Sie auch an Ecken, die im Zweifel nicht so oft Ihre Aufmerksamkeit bekommen: Öffnen Sie, falls vorhanden, den Bettkasten und schieben Sie auch einmal das Sofa von der Wand. Auch den Innenraum Ihres Autos sollten Sie einer gründlichen Reinigung unterziehen – besonders in den Fußmatten können sich weitere Floh-Nachkommen verbergen.

Das Team in Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt steht Ihnen bei der Auswahl und allen Fragen zur fachgerechten Anwendung jederzeit gern beratend zur Verfügung.

 

 

Kampf den Flöhen

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