Bleib sauber!

Welpenerziehung

Bleib sauber!

Zieht ein Welpe ins Haus, ist eines der ersten Dinge, die er lernen muss, stubenrein zu werden. Unser tierischer Erziehungstipp speziell für kleine Vierbeiner.

Ein Welpe, der ins Haus kommt, ist häufig noch nicht sicher stubenrein. Das ist normal, da er erst lernen muss, seine Blase vollständig zu kontrollieren. Das ein oder andere Malheur im Haus gehört somit am Anfang fast immer dazu. Schimpfen hilft beim Stubenreinwerden übrigens gar nichts. Manche Hunde sind schon mit 14 Wochen stubenrein, andere brauchen etwas länger. Vereinzelte Ausrutscher sind sogar bis zum sechsten Lebensmonat normal. Hier sind also vor allem Geduld und starke Nerven gefragt.

Im Blick behalten

Stubenreinheit ist ein angeborenes, natürliches Verhalten. In den ersten Wochen sorgt die Mutterhündin für die Sauberkeit der Welpen und der Wurfbox. Fangen die Kleinen an, ihre ersten Ausflüge zu machen, beginnen sie meist automatisch, ihr Geschäft außerhalb ihres Schlafbereiches zu erledigen. Auch Welpen kündigen dabei an, wenn Sie müssen. Sie werden etwa unruhig, fangen an auf dem Boden zu schnüffeln, zu quietschen oder sich suchend im Kreis zu drehen. Manche Hunde setzen sich auch einfach ganz ruhig vor die Tür oder ziehen sich klammheimlich an ein vermeintlich stilles Örtchen zurück. Insofern ist es ungemein hilfreich, seinen Welpen genau zu beobachten und so herauszufinden, mit welchem Verhalten er seine Notdurft ankündigt.

Regelmäßig nach draußen

Ein kleiner Hund benötigt alle zwei bis drei Stunden, unmittelbar nach dem Aufstehen und Fressen sowie vor dem schlafen gehen einen Lösungsspaziergang. Auch nach dem Spielen und Toben, wenn wieder Ruhe einkehrt, ist eine Runde im Freien erforderlich.

Wichtig ist es, den Spaziergang möglichst nicht abzubrechen, bevor der Hund sich gelöst hat. Das kann hin und wieder eine ganze Weile dauern. Ein Welpe kann sich anfangs außerhalb des Hauses unsicher und ängstlich fühlen, da er ja quasi den Schutz seiner Höhle verlassen muss. Vor Aufregung vergisst er dann auch gern einmal das Pipi machen und erledigt dieses erst dann, wenn er sich wieder in der vertrauten Geborgenheit des Hauses befindet.

Häufig hilft es Ihrem Welpen, wenn Sie anfangs immer die gleiche Stelle aufsuchen. Das gibt dem kleinen Vierbeiner Sicherheit. Sein eigener Geruch vermittelt ihm: „Hier habe ich schon einmal gemacht und mir ist nichts passiert.“ Macht Ihr Hund sein Geschäft im Freien, so loben Sie ihn. Bleiben Sie danach noch ein wenig mit ihm draußen, und füllen Sie die Zeit mit einem Spiel. So vermeiden Sie, dass Ihr pfiffiger Welpe sein Geschäft in Zukunft herauszögert, damit er noch ein wenig länger draußen bleiben kann.

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Schlaf schön!

Schlaf schön!

Für die Nacht empfiehlt es sich, den Welpen in einer geschlossenen Hundebox in direkter Hörweite zum eigenen Bett unterzubringen. Diese dient dem kleinen Vierbeiner nicht nur als schützende Höhle. Da er von Natur aus nicht auf seinen Schlafplatz machen möchte, wird er sich, wenn er sich erleichtern muss, bemerkbar machen, so dass Sie ihm umgehend den Weg an die frische Luft ermöglichen können. Auf diese Weise lernt er anzusagen, wenn es Zeit für einen Gang nach draußen wird. Bild: Hundebox (TRIXIE)

Schlaf schön!

 

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