Auf Streifzug

DAS FUTTERHAUS Auf Streifzug mit dem Vierbeiner

Auf Streifzug

Drei- bis viermal am Tag heißt es für Hundebesitzer: Ab nach draußen. Egal, wie das Wetter ist, ob der Haushalt ruft oder sich der 20-Uhr-Krimi im Heimkino besonders spannend anhört – der Vierbeiner hat Vorrang. Und uns Menschen tut die tägliche Bewegung auch ganz gut, verbringen die meisten von uns doch viel zu viel Zeit sitzend am Schreibtisch.

Gute Route

Wie lange Sie mit Ihrem Hund täglich unterwegs sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Den Wauwi nur mal kurz in den Garten schicken, um das Bein zu heben? Zählt nicht als Gassirunde! Je nach Rasse, Größe, Konstitution und auch Alter des Hundes sollte pro Marsch wenigstens eine halbe Stunde drin sein. Hunde sind Lauftiere, haben einen natürlichen Bewegungsdrang und wollen diesen auch ausleben. Beim Blick auf den Vorfahren unserer Haushunde, den Wolf, lässt sich diese Leidenschaft leicht erklären. Isegrimm benötigt zur Nahrungsbeschaffung Ausdauer beim Laufen, Geschwindigkeit und eine gute Portion Geschicklichkeit. Eigenschaften, die den meisten Haushunden nach wie vor zu eigen sind.

Entspannte Landpartie

Wer in ländlicher Umgebung wohnt, hat es meist leicht. Raus aus der Haustür und ab ins Grüne. Ob Wiese oder Wald: in jedem Fall sollten Sie sich erkundigen, ob Bello auch ohne Leine laufen darf. Geht der Jagdtrieb mit dem Vierbeiner durch, und es beginnt eine höchst aufregende Spurensuche nach Karnickel oder gar Jungvieh, drohen empfindliche Strafen. Und den Zorn des benachbarten Bauern oder gar Jägers möchte man sich ja auch nicht unbedingt zuziehen. Also im Sinne einer guten Nachbarschaft: Leinen los nur dann, wenn´s wirklich erlaubt ist.

Wer viel unterwegs in Feld, Wald und Wiese ist, sollte auf einen ausreichenden Parasitenschutz achten. Bitte Fell und Haut nach der Tour auf Zecken absuchen. Denken Sie auch daran, Ihre eigene Kleidung auszuschütteln. Kleine Blutsauger verstecken sich gern einmal im Hosenumschlag oder der Kapuze und warten dort auf ihren nächsten Einsatz. 

Spaziergang mit Hund

Aufregende Städtetour

Echte Stadthunde sind, grade an vielbefahrenen Straßen, meist per Leine gut geschützt mit ihrem Menschen verbunden. Trotzdem bietet auch die Stadt viele Reize für den Vierbeiner: Gerüche, Spuren verschiedener anderer Hunde und Menschen – ganz schön spannend.

Nicht so angenehm sind auf Dauer Verkehrslärm und Abgase. In Parks und Grünanlagen lässt es sich erholen. Hier finden sich Abschnitte, die als Hundefreilauf-Fläche ausgewiesen sind. Zweibeinige Gassigänger treffen sich zum Plausch, Hunde spielen ausgelassen mit ihren Artgenossen – ideal zur Kontaktpflege und  dem Erlernen eines positiven Sozialverhaltens.

DAS FUTTERHAUS Gassi gehen mit Zeit

Harmonische Promenade

Wer geht hier mit wem spazieren und warum? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den Ausgang, schließlich dient der Lauf in erster Linie dem Wohlbefinden Ihres vierbeinigen Hausgenossen. Nichts ist unbefriedigender für beide Seiten, als ein Mensch, der seinen unwilligen Hund hinter sich herzieht, weil er mal wieder unter Zeitdruck steht oder eigentlich viel lieber zurück aufs Sofa möchte.

Sicher geben Sie als „Rudelführer“ die Richtung vor und dürfen von Ihrem Hund auch erwarten, dass dieser der Marschroute folgt, trotzdem sollte dem Hund auch die Möglichkeit zum „Zeitunglesen“ gegeben werden. Ausgiebiges Schnüffeln sollte unbedingt erlaubt sein. Und wenn es mal etwas länger dauert, bis der Hund sich löst, dann hat er vorher vielleicht einfach nicht das richtige Plätzchen gefunden.

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