Aquariumpflege

Technik für das Aquarium

Kann ein Aquarium zu sauber sein?

Klares Wasser und die ungetrübte Aussicht auf farbenfrohe Fische erfreuenden jeden Aquarienbesitzer. Aber wie häufig muss das Wasser gewechselt werden und wann wird es Zeit für eine gründliche Reinigung des Filters?

Schlägt der Putzteufel im Aquarium zu, freuen sich seine flossigen Bewohner nicht immer darüber. Vor allem ein zu häufiges Auswaschen des biologischen Filters oder ein zu radikaler Wasseraustausch können für ein ungesundes Wohnklima im Becken sorgen.

Wasserwechsel

Wichtigster Aspekt bei der Reinigung des Aquariums ist der zweiwöchentliche Teilwasserwechsel, bei dem etwa ein Drittel des Wassers ausgetauscht wird. Durch diese Teilerneuerung des Wassers werden neue Spurenelemente zugeführt, die Fische und Pflanzen stetig verbrauchen. Wird zu viel Wasser ausgetauscht, gerät das biologische Gleichgewicht ins Schwanken.

Fische sauberes Wasser

Filterreinigung

Wenn die Filterleistung beim Ausströmen sichtbar nachlässt, wird es Zeit für eine Reinigung des Filters. Im Filtermaterial bilden sich wichtige Bakterienstämme, die für das biologische Gleichgewicht und den Abbau der Schadstoffe im Becken sorgen. Der Filter sollte so schonend wie möglich gereinigt werden, um möglichst wenige der kostbaren Bakterien wegzuspülen.

Am schonendsten ist das Ausspülen im abgeschöpften Aquariumwasser während des Teilwasserwechsels. Das abgeschöpfte Wasser einfach in einem sauberen Eimer sammeln. Dieser sollte noch nie mit einem Reinigungsmittel in Berührung gekommen sein. Meist reicht es sogar, nur einen Teil der biologischen Filtermedien auszuwaschen. So lange spülen, bis nur noch leicht getrübtes Wasser ausläuft.

Selbstreinigung

Alternativ kann das Filtermaterial auch unter lauwarmem, fließendem Wasser aus dem Hahn ausgewaschen werden. Jedoch ist diese Methode weniger schonend für den Filter. Kaltes oder gar heißes Wasser aus der Leitung tötet einen Großteil der Bakterien. Doch nicht nur die Temperatur spielt eine Rolle. Wasserhärte oder andere Zusätze, die unserem Trinkwasser beigesetzt sind, können sich ebenso negativ auf die Bakterienstämme auswirken.

Wer die natürliche Selbstreinigungsfunktion seines Beckens unterstützen möchte, kann mit speziellen Wasserzusätzen arbeiten. Das mineralische Vulkangestein in diesen Produkten entfernt beispielsweise Schadstoffe, bindet Trübungen und bietet Siedlungsfläche für Reinigungsbakterien. Im Vulkangestein sind Calcium, Kalium und Magnesium eingelagert – unentbehrliche Mineralien,die im Aquarium ständig verbraucht werden.

Wasseraufbereiter, Reinigungsbakterien, Algenstopp, Glas- oder Bodenreiniger: In Ihrem DAS FUTTERHAUS erhalten viele nützliche Helfer für die Aquarienreinigung. Wir beraten Sie gern!



Süßwasserschnecke

Hey Schnecke!

Fleißige Nützlinge im Minibiotop. Früher oder später bevölkern sie jedes Aquarium – Süßwasserschnecken. 
100% Einkaufen 2% sparen

100% Einkaufen

2% sparen

Mit der Futterkarte erhalten Sie
immer 2% Rabatt!
Außer auf Sonderangebote.

Nie wieder aktuelle Angebote verpassen!

Individuelle Unterwasserwelt

Individuelle Unterwasserwelt

Das Eheim Incpiria 300 ist eine klassische und gleichzeitig moderne Aquarien-Kombination: Möbelfronten in weißem Hochglanz sorgen für edlen Schick. Die Aquariumtiefe von 55 cm bietet viel Platz für die kreative Gestaltung der ganz persönlichen Unterwassserwelt. Artikel-Nummer 179039 (mit LED), Artikel-Nummer 224901 (ohne LED)

Individuelle Unterwasserwelt